SO 26. Februar 2012 17:00   Kassa & Türöffnung 16:00   

schüürkultur Full Steam Jazz Band

Bärni Gafner - Posaune
Beat Jost- Klarinette, Saxofon, Gesang  
Ruedi Widmer - Trompete, Saxofon
Urs Kunz - Schlagzeug
Martin Zuber - Banjo, Gitarre
Franz Schmidlin - Bass, Tuba

http://www.fullsteamjazzband.ch/

Im Sommer 1987 fanden sich in der Gegend rund um den Thunersee 6 Mannen zusammen, alle mit der gleichen Begeisterung für fätzigen und originellen Dixieland-Jazz:Die Full Steam Jazzband war geboren. Nach kurzer Zeit hatte man sich ein beachtliches Stammrepertoire aufgebaut. Im Zusammenhang mit der zweiten Jungfernfahrt vom Dampfschiff Blüemlisalp wurde die Formation weit herum bekannt. Als Geschenk an die treuen Zuhörer und natürlich auch zur eigenen Freude erschien im Frühling 1994 die erste CD „Steamin’“. Auf diesem Tondokument ist gut spürbar, dass seit der Gründung der Band noch nichts von der Begeisterung für diese Musik verloren gegangen war. Wer die Full Steam Jazzband live erlebt hat, kann dies bestätigen. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass zum 10-jährigen Jubiläum der zweite Tonträger „Ready for Dixie“ eingespielt wurde. Drei Auftritte im Rahmen von Jazz Lenk und deren vier bei den Giverola-Jazzwochen in Spanien (2003, 2004, 2006, 2009) sowie etwa 20 Konzerte pro Jahr sind weitere Zeichen des Erfolgs dieser Formation. Höhepunkte waren ebenfalls die zwei Reisen nach New Orleans (2002, 2007). Auf der ersten Reise entstand, aus Anlass des fünfzehnjährigen Bestehens, das Doppelalbum „ New Orleans Nights“. Viele der Reiseimpressionen wurden in einem reich bebilderten Booklet festgehalten. Im 2005 hat die Band zwei Singles „Just wishin’ you“ und „Lazy Dog Blues“ mit einer Eigenkomposition und mit einer Kombination mit Schweizer Volksmusik veröffentlicht. Im Frühling 2007 erschien die neueste CD „downstairs“ mit Live-Impressionen der Winterkonzerte im Jazzcafé INCONTRO. Im selben Jahr reiste die Band anlässlich ihres zwanzigsten Geburtstages ein zweites Mal nach New Orleans, erneut begleitet von zahlreichen jazzbegeisterten Freunden. Nach zwei personellen Wechseln war im Frühling 2010 die Zeit reif, einen neuen Tonträger in Angriff zu nehmen. Die Produkiton „Wicky Wacky Woo“ konnte im Herbst getauft und veröffentlicht werden.